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Küche & Haushalt

Smoothie-Maker: Welcher Mixer zu deinen Smoothies passt

Mini-Standmixer, Personal Blender oder Akku-Mixer? Worauf es beim Smoothie-Maker ankommt – von Leistung und Messer bis Becher, Eis und Reinigung.

Grafik: Smoothie-Maker – Kaufberatung und Vergleich

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Obst reichen 300 W, für Nüsse und Eis eher 700 W und mehr
  • Spülmaschinenfeste Becher sparen täglich Zeit
  • Keine heißen Flüssigkeiten in den geschlossenen Becher

Unsere Empfehlungen

Unsere Empfehlung

Philips 5000 Series HR2767/00*

1.000 Watt, drei Becher inklusive Mahlbecher und das beste Urteil im Smoothie-Maker-Test von Stiftung Warentest (12/2024): „gut“ (2,1). Stark bei gefrorenem Obst und Nüssen.

Bewährter Klassiker

WMF Kult X Mix & Go*

Kompakter 300-Watt-Mixer mit Edelstahlgehäuse und 0,6-Liter-Becher aus Tritan. Stiftung Warentest vergab im Test 12/2024 ebenfalls ein „gut“ (2,5). Ideal für Obst-Smoothies und Shakes.

Kabellos

Ninja Blast BC151EU*

Akku-Mixer mit USB-C-Ladung für Büro, Fitnessstudio und Reisen. Laut Hersteller schafft er über zehn Mixvorgänge pro Akkuladung.

Mit Automatikprogrammen

Ninja Mixer mit Auto-iQ BN500EU*

1.000 Watt, zwei Automatikprogramme und spülmaschinenfeste Becher, Deckel und Klingen. Gut für grüne Smoothies und Proteinshakes.

Vergleichstabelle: Smoothie-Maker im Überblick

8 Modelle · 14 Merkmale – seitlich scrollen

Smoothie-Maker im Vergleich
MerkmalAnzeige1Unsere EmpfehlungPhilips 5000 Series HR2767/00*Ideal für: Tägliche Smoothies, auch mit Nüssen und gefrorenem Obst2Bewährter KlassikerWMF Kult X Mix & Go*Ideal für: Obst-Smoothies und Shakes für eine Person3KabellosNinja Blast BC151EU*Ideal für: Büro, Sport und unterwegs ohne Steckdose4Mit AutomatikprogrammenNinja Mixer mit Auto-iQ BN500EU*Ideal für: Grüne Smoothies, Proteinshakes, gefrorene Früchte52-in-1 mit GlaskrugRussell Hobbs 2-in-1 Standmixer 23821-56*Ideal für: Familien: große Mengen und Smoothie to go6Hohe DrehzahlBosch VitaPower Serie 2 MMB2111S*Ideal für: Schnelle Shakes und Smoothies ohne Eis7Zwei FlaschenTefal Mix & Move BL15FD30*Ideal für: Einsteiger und Paare mit zwei To-go-Flaschen8Neu mit 500 WWMF Mix & Go Touch*Ideal für: Wer das Kult-X-Prinzip mit mehr Leistung will
BauartPersonal BlenderMini-StandmixerAkku-MixerPersonal BlenderStandmixer + To-go-BecherMini-StandmixerMini-StandmixerMini-Standmixer
Leistung1.000 W300 W–1.000 W600 W450 W300 W500 W
Drehzahl21.000 U/min–––22.400 U/min40.000 U/min––
Behälter0,7 l + 0,5 l + 0,3 l0,6 l0,53 l0,7 l1,5 l + 0,6 l0,6 l0,6 l0,6 l
Becher im Lieferumfang31121121
Messer6 Edelstahlklingen + Flachmesser4-flügelig, Edelstahl6-fach-Klinge, EdelstahlPro-Extractor-Klingen, Edelstahl4-flügelig, Edelstahl4-flügelig, ProEdge-Edelstahl4 Klingen, abnehmbar6-flügelig
BehältermaterialTritan, BPA-freiTritanKunststoff, BPA-frei–Glas (Krug), To-go-Becher BPA-freiTritan, BPA-freiTritan–
Eis crushenjaja (max. 4 Würfel, Impuls)jajaja––ja (max. 4 Würfel)
SpülmaschinenfestBecher & MesserBecher & DeckelBecher & DeckelBecher, Deckel & KlingenGlaskrug & ZubehörFlasche & MesserZubehörteileBecher & Deckel
StromversorgungNetzNetzAkku (USB-C)NetzNetzNetzNetzNetz
Gewicht2,4 kg1,2 kg0,78 kg–3,9 kg1,3 kg1,17 kg1,24 kg
Stiftung Warentest / ÖKO-TESTStiftung Warentest 12/2024: gut (2,1)Stiftung Warentest 12/2024: gut (2,5)–––Stiftung Warentest 12/2024: ausreichend (4,1)––
Stärken
  • Stiftung Warentest 12/2024: gut (2,1), Testsieger
  • drei Becher inkl. Mahlbecher
  • Kabelaufwicklung
  • Stiftung Warentest 12/2024: gut (2,5)
  • Gehäuse aus Cromargan-Edelstahl
  • kompakt und einfach
  • kabellos mit USB-C-Akku
  • laut Hersteller über 10 Mixvorgänge pro Ladung
  • auslaufsicherer Trinkdeckel
  • 1.000 W und zwei Auto-iQ-Programme
  • auch Klingen spülmaschinenfest
  • zwei Becher mit Ausgussdeckel
  • 1,5-l-Glaskrug plus To-go-Becher
  • Ice-Crush- und Impulsfunktion
  • herausnehmbares Messer
  • höchste Drehzahl im Vergleich
  • Flasche und Messer spülmaschinenfest
  • zwei To-go-Flaschen mit Deckel
  • laut Tefal 15 Jahre reparierbar
  • kompakte Einknopfbedienung
  • Gehäuse aus mind. 47 % Recyclingkunststoff
  • auslaufsicherer Trinkdeckel
  • Start per Andrücken
Schwächen
  • vergleichsweise schwer
  • Reinigung laut Warentest mit Schwächen
  • nur ein Becher im Lieferumfang
  • Messer nicht spülmaschinenfest
  • max. Füllmenge nur 470 ml
  • keine Watt-Angabe vom Hersteller
  • Becheranzahl je Variante prüfen
  • Gewicht und Maße nicht angegeben
  • schwer und platzintensiv
  • beim Hersteller derzeit nicht lieferbar
  • Stiftung Warentest 12/2024: ausreichend (4,1)
  • keine Impulsfunktion
  • nur 300 W
  • keine Angabe zu Eis
  • Messereinheit nicht spülmaschinenfest
  • nur ein Becher
Angebot

Stand: September 2026. Daten laut Hersteller- bzw. Händlerangaben, Gewicht WMF Kult X laut Stiftung Warentest; Stiftung Warentest 12/2024 = Test von fünf Smoothie-Makern; „–“ = keine Angabe. Aktuelle Preise findest du beim jeweiligen Angebot.

Kennzahlen im Vergleich Anzeige

Ausgewertet aus den Datenblättern der 8 Modelle – der Bestwert ist hervorgehoben.

Ein Smoothie-Maker ist ein kompakter Mixer, der dein Getränk direkt im Trinkbecher zubereitet: Obst und Flüssigkeit rein, Messer aufschrauben, mixen, Trinkdeckel drauf – fertig. Für weiches Obst und Joghurt reichen Geräte mit rund 300 Watt, für gefrorene Früchte, Nüsse, Haferflocken und Eis sind 700 bis 1.000 Watt deutlich besser. Achte außerdem auf spülmaschinenfeste Becher, eine ausreichende Bechergröße und darauf, ob du Strom aus der Steckdose oder einen Akku für unterwegs brauchst.

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Welche Arten von Smoothie-Makern gibt es?

Mini-Standmixer mit To-go-Becher

Der klassische Smoothie-Maker: Ein kompakter Motorsockel, auf den du den umgedrehten Becher mit aufgeschraubtem Messer setzt. Nach dem Mixen tauschst du das Messer gegen einen Trinkdeckel. Geräte wie der WMF Kult X Mix & Go, der Bosch VitaPower Serie 2 oder der Tefal Mix & Move arbeiten mit 300 bis 500 Watt. Das reicht für Bananen, Beeren, Joghurt und Milch.

Personal Blender mit viel Leistung

Personal Blender funktionieren nach demselben Prinzip, haben aber Motoren mit 700 bis 1.000 Watt und spezielle Extraktionsmesser. Damit zerkleinern sie auch gefrorenes Obst, Nüsse, Spinat oder Haferflocken fein. Beispiele sind der Philips HR2767/00 und der Ninja BN500EU. Sie sind etwas größer und lauter, liefern aber sämigere Ergebnisse.

Akku-Mixer

Kabellose Mixer wie der Ninja Blast laden per USB-C und passen in jede Tasche. Du kannst direkt im Büro oder im Fitnessstudio mixen. Die Leistung ist geringer, und die Becher fassen meist knapp einen halben Liter. Für Proteinshakes und weiches Obst reicht das gut, für Eiswürfel und harte Zutaten nur eingeschränkt.

Standmixer mit Smoothie-Becher

Kombigeräte wie der Russell Hobbs 23821-56 bringen einen großen Glaskrug und zusätzlich einen To-go-Becher mit. Damit mixt du Smoothies für die ganze Familie, Suppen oder Cocktails und bei Bedarf auch eine Einzelportion für unterwegs. Der Nachteil: Die Geräte sind schwer und brauchen viel Platz.

Kaufkriterien: Darauf solltest du beim Smoothie-Maker achten

Wie viel Watt braucht ein Smoothie-Maker?

Für weiches Obst, Joghurt und Milch reichen 300 Watt. Wenn du regelmäßig gefrorene Früchte, Datteln, Nüsse, Blattgemüse wie Grünkohl oder Eiswürfel verarbeitest, sind 700 bis 1.000 Watt sinnvoll. Die Wattzahl allein entscheidet aber nicht: Messerform, Becherform und Drehzahl spielen ebenso mit. Der Bosch VitaPower Serie 2 kommt mit 450 Watt laut Hersteller auf bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute.

Messer und Drehzahl

Die meisten Smoothie-Maker haben vier- bis sechsflügelige Edelstahlmesser. Mehr Klingen und unterschiedliche Winkel sorgen für eine feinere Konsistenz. Eine hohe Drehzahl hilft bei Fasern und Kernen, etwa von Himbeeren. Praktisch ist eine Impulsfunktion, mit der du Eis und harte Stücke kurz anstößt, statt den Motor dauerhaft zu belasten.

Bechergröße und Anzahl der Becher

Ein typischer Smoothie-Becher fasst 0,5 bis 0,7 Liter. Beachte die maximale Füllmenge: Beim Ninja Blast sind es 470 ml, obwohl der Becher 530 ml fasst. Wer zu zweit Smoothies macht oder einen Becher mitnehmen und einen zu Hause nutzen will, profitiert von zwei Bechern – wie beim Tefal Mix & Move oder Ninja BN500EU. Der Philips HR2767/00 hat zusätzlich einen kleinen Mahlbecher für Kaffee und Gewürze.

Material: Tritan, Kunststoff oder Glas?

Die meisten Becher bestehen aus Tritan, einem bruchfesten, leichten und BPA-freien Kunststoff. Tritan verkratzt weniger schnell als einfacher Kunststoff und nimmt kaum Gerüche an. Glaskrüge wie beim Russell Hobbs sind geschmacksneutral und kratzfest, aber schwer und zerbrechlich – für unterwegs ungeeignet.

Eis crushen

Nicht jeder Smoothie-Maker verträgt Eiswürfel. WMF erlaubt beim Kult X Mix & Go laut Anleitung maximal vier Eiswürfel im Impulsbetrieb. Bosch nennt beim VitaPower Serie 2 gefrorene Früchte, aber keine Eiswürfel ausdrücklich. Wenn du oft Eis mixt, wähle ein Modell, bei dem der Hersteller das ausdrücklich freigibt, und gib immer genug Flüssigkeit dazu.

Reinigung und Spülmaschine

Da du den Smoothie-Maker vermutlich täglich nutzt, zählt die Reinigung. Ideal ist, wenn Becher, Deckel und Messer in die Spülmaschine dürfen, wie beim Ninja BN500EU. Bei einigen Modellen ist die Messereinheit mit Dichtung nur für Handwäsche freigegeben. Tipp: Direkt nach dem Mixen etwas warmes Wasser mit einem Tropfen Spülmittel in den Becher geben und kurz mixen – das löst die meisten Reste.

Lautstärke, Standfestigkeit und Kabel

Smoothie-Maker sind laut, besonders leistungsstarke Personal Blender. Wenn du morgens mixt, während andere noch schlafen, ist ein Gerät mit kurzer Mixzeit angenehmer als eines, das lange laufen muss. Rutschfeste Füße oder Saugnäpfe verhindern, dass der Mixer bei harten Zutaten über die Arbeitsplatte wandert. Achte auch auf die Kabellänge: Beim Bosch VitaPower Serie 2 misst das Kabel laut Hersteller nur 80 cm. Eine Kabelaufwicklung im Sockel, wie beim Philips HR2767/00, hält die Arbeitsfläche aufgeräumt.

Sicherheit und Haltbarkeit

Gute Geräte laufen nur, wenn der Becher korrekt aufgesetzt ist, und haben einen Überhitzungsschutz. Im Smoothie-Maker-Test 12/2024 bewertete Stiftung Warentest fünf Geräte. Der Philips HR2767/00 schnitt mit „gut“ (2,1) am besten ab, der WMF Kult X Mix & Go erhielt ebenfalls „gut“ (2,5). Der Bosch VitaPower Serie 2 kam wegen Schwächen bei der Haltbarkeit nur auf „ausreichend“ (4,1).

Vor- und Nachteile eines Smoothie-Makers

Das spricht dafür

  • Mixen direkt im Trinkbecher, wenig Abwasch
  • Kompakt und schnell einsatzbereit
  • Ideal für Einzelportionen und unterwegs
  • Oft spülmaschinenfeste Becher

Das spricht dagegen

  • Kleine Füllmengen, nicht für Familienportionen
  • Einsteigergeräte schwach bei Eis und Nüssen
  • Keine heißen Zutaten möglich

So gelingt dein Smoothie: Tipps zur Anwendung

  • Die richtige Reihenfolge: Da der Becher kopfüber auf dem Motor steht, kommt zuerst das Feste hinein und zuletzt die Flüssigkeit. Nach dem Umdrehen liegt die Flüssigkeit dann am Messer und alles läuft leichter an.
  • Genug Flüssigkeit: Mindestens ein Drittel Flüssigkeit wie Wasser, Milch, Pflanzendrink oder Saft schont den Motor und sorgt für eine cremige Konsistenz.
  • Harte Zutaten klein schneiden: Äpfel, Karotten oder Ingwer in kleine Stücke schneiden. Datteln und Nüsse vorher kurz einweichen.
  • Nicht zu lange mixen: 30 bis 60 Sekunden genügen meist. Längere Laufzeiten erwärmen den Smoothie und belasten den Motor. Beachte die maximale Laufzeit in der Anleitung.
  • Max-Markierung beachten: Überfüllte Becher lassen sich schlecht verschließen und können undicht werden.

Wenn du deine Zutaten grammgenau dosieren willst, etwa für Proteinshakes, hilft eine Küchenwaage. Und für Smoothies mit Sprudel ist ein Wassersprudler eine praktische Ergänzung.

Mixe keine heißen Flüssigkeiten im geschlossenen Smoothie-Becher. Durch den entstehenden Druck kann der Becher beim Öffnen aufplatzen und du kannst dich verbrühen. Fasse die Messer nie mit bloßen Fingern an, nimm den Becher erst ab, wenn der Motor stillsteht, und lass Kinder das Gerät nur unter Aufsicht benutzen.

Häufige Fehler beim Kauf

Zu wenig Leistung für die eigenen Rezepte

Wer vor allem grüne Smoothies mit Blattgemüse, Nüssen oder gefrorenem Obst macht, wird mit einem 300-Watt-Gerät nicht glücklich. Die Ergebnisse bleiben stückig, und der Motor kommt an seine Grenzen.

Nur einen Becher kaufen

Wenn der einzige Becher gerade im Büro steht, kannst du zu Hause nicht mixen. Prüfe, ob Ersatzbecher erhältlich sind oder wähle ein Modell mit zwei Bechern.

Die Reinigung unterschätzen

Nicht spülmaschinenfeste Messer mit Dichtungsring müssen nach jedem Einsatz von Hand gereinigt werden. Wer wenig Zeit hat, sollte gezielt auf spülmaschinenfeste Teile achten.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Smoothie-Maker und Standmixer?

Ein Smoothie-Maker mixt direkt im Trinkbecher, meist 0,5 bis 0,7 Liter, und ist kompakt. Ein Standmixer hat einen großen Krug von 1,5 Litern und mehr und eignet sich für größere Mengen, Suppen oder Teige. Kombigeräte wie der Russell Hobbs 23821-56 bieten beides.

Wie viel Watt sollte ein Smoothie-Maker haben?

Für weiches Obst, Joghurt und Milch reichen 300 Watt. Wenn du gefrorene Früchte, Nüsse, Haferflocken oder Blattgemüse verarbeitest, sind 700 bis 1.000 Watt empfehlenswert. Auch Messer und Drehzahl beeinflussen, wie fein das Ergebnis wird.

Welcher Smoothie-Maker ist Testsieger bei Stiftung Warentest?

Im Smoothie-Maker-Test 12/2024 schnitt der Philips HR2767/00 mit „gut“ (2,1) am besten ab. Der WMF Kult X Mix & Go erhielt „gut“ (2,5), der Bosch VitaPower Serie 2 wegen Schwächen bei der Haltbarkeit nur „ausreichend“ (4,1). Getestet wurden fünf Geräte.

Kann ein Smoothie-Maker Eis crushen?

Das hängt vom Modell ab. Leistungsstarke Personal Blender und Standmixer mit Ice-Crush-Funktion schaffen Eiswürfel gut. Bei kleinen 300-Watt-Geräten erlauben Hersteller oft nur wenige Eiswürfel im Impulsbetrieb. Gib immer genug Flüssigkeit dazu und beachte die Anleitung.

Kann man im Smoothie-Maker Nüsse mahlen?

Kleine Mengen Nüsse zusammen mit Flüssigkeit schafft ein kräftiger Smoothie-Maker gut. Zum trockenen Mahlen brauchst du einen Mahlbecher mit Flachmesser, wie ihn etwa der Philips HR2767/00 mitbringt. Mit dem normalen Mixmesser werden Nüsse trocken oft ungleichmäßig.

Wie reinige ich einen Smoothie-Maker am besten?

Spüle den Becher direkt nach dem Mixen aus, bevor Reste antrocknen. Warmes Wasser mit etwas Spülmittel kurz mixen und dann ausspülen. Spülmaschinenfeste Becher und Deckel kannst du in den Korb geben, Messer mit Dichtungsring oft nur per Hand reinigen.

Lohnt sich ein Akku-Mixer?

Ein Akku-Mixer lohnt sich, wenn du Smoothies oder Proteinshakes unterwegs frisch zubereiten willst. Er ist leicht und braucht keine Steckdose. Für Eiswürfel, harte Zutaten und größere Mengen ist ein Gerät mit Netzstrom und mehr Leistung die bessere Wahl.

Darf man heiße Zutaten in den Smoothie-Maker geben?

Nein, in geschlossenen Smoothie-Bechern solltest du keine heißen Flüssigkeiten mixen. Durch Dampf entsteht Druck, der Becher kann beim Öffnen aufplatzen. Für Suppen nutzt du einen Standmixer mit offenem Deckelstopfen oder einen Stabmixer und lässt heiße Zutaten vorher etwas abkühlen.

Fazit

Für die meisten ist ein Smoothie-Maker mit spülmaschinenfesten Bechern und genug Leistung für die eigenen Rezepte die beste Wahl. Der Philips HR2767/00 überzeugt mit 1.000 Watt, drei Bechern und dem besten Urteil im Warentest-Vergleich. Wenn du vor allem Obst-Smoothies mixt, reicht ein kompakter Klassiker wie der WMF Kult X Mix & Go. Für unterwegs ist der kabellose Ninja Blast praktisch, für grüne Smoothies und Proteinshakes der kräftige Ninja BN500EU. Familien, die auch größere Mengen mixen, fahren mit einem Kombigerät wie dem Russell Hobbs 23821-56 gut.

Aktuelle Preise & Bewertungen: Die meistverkauften Modelle für „smoothie maker“ findest du tagesaktuell bei Amazon.