Mit 13,5 kg laut Hersteller einer der leichtesten Träger für zwei E-Bikes – das lässt mehr Stützlast für die Räder übrig. Um 90 Grad abklappbar; im ADAC-Test (4/2025) als einziger Träger „sehr gut“ (1,5).
Faltbarer Träger für zwei Räder bis je 30 kg, per Fußpedal abklappbar und auf drei Räder erweiterbar. Im ADAC-Test (4/2025) „gut“ (1,6) – deutlich günstiger als die Premiummodelle.
Mit Erweiterungssatz für ein drittes Rad nutzbar, zweistufig abklappbar und komplett faltbar. Allerdings recht schwer – rechne die Stützlast vor dem Kauf genau nach.
Stand: September 2026. Daten laut Hersteller- bzw. Händlerangaben; Gewicht des MFT laut ADAC-Messung, Testurteile aus dem ADAC-Test 4/2025. Reifenbreiten aus Zoll-Angaben umgerechnet, Faltmaß vom größten zum kleinsten Maß. Alle Modelle für 2 Räder, faltbar und abklappbar. Einzelne Angaben (Gewicht, Maße, Lieferumfang, Herkunft, Ersatzteile) laut Amazon-Produktdatenblatt. Kundenbewertungen von Amazon, Stand 30.09.2026. Aktuelle Preise findest du beim jeweiligen Angebot.
Kennzahlen im Vergleich Anzeige
Ausgewertet aus den Datenblättern der 8 Modelle – der Bestwert ist hervorgehoben.
Für die breitesten Reifen: 4 Modelle gleichauf mit 76 mm, darunter Uebler i21 Z90* – 20 mm mehr als das Schlusslicht (Bullwing SR7*).
Ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung ist die bequemste Lösung, um zwei Räder oder E-Bikes mit dem Auto zu transportieren: Du hebst die Räder nur auf Hüfthöhe, und der Kofferraum bleibt dank Abklappfunktion erreichbar. Entscheidend ist, dass Trägergewicht plus Räder unter der Stützlast deines Autos bleiben. Außerdem sollte der Träger 30 kg pro Rad tragen, einen 13-poligen Stecker haben und sich auch beladen abklappen lassen.
Die beliebtesten Fahrradträger für die Anhängerkupplung bei Amazon
Redaktionelle Auswertung von bis zu 10 Kundenrezensionen je Produkt bei Amazon, in eigenen Worten zusammengefasst. Die Zahl zeigt, wie viele der ausgewerteten Rezensionen den Punkt nennen. Stand 09/2026.
Fahrradträger für die Anhängerkupplung kaufen: Darauf solltest du achten
Wie viel Stützlast brauche ich für einen Fahrradträger?
Die Stützlast ist das Gewicht, das senkrecht auf der Kugel der Anhängerkupplung lasten darf. Du findest sie im Fahrzeugschein, im Typenschild der Kupplung oder in der Bedienungsanleitung. Viele Pkw erlauben 50 bis 100 kg, bei kleineren Autos ist oft früher Schluss. Die Rechnung ist einfach:
Eigengewicht des Trägers + Gewicht aller Räder ≤ zulässige Stützlast
Ein Beispiel: Bei 75 kg Stützlast und einem 18 kg schweren Träger bleiben 57 kg für die Räder. Zwei E-Bikes mit je 25 kg passen dann gerade noch. Wiegt der Träger nur 13,5 kg, bleiben 61,5 kg – wobei die meisten Träger ohnehin auf 60 kg Zuladung begrenzt sind. Der ADAC weist außerdem darauf hin, dass manche Autohersteller für Heckträger eine eigene, niedrigere Stützlast angeben. Ein Blick ins Handbuch lohnt sich also.
E-Bike-tauglich: 30 kg pro Rad und 60 kg Zuladung
E-Bikes wiegen laut ADAC im Schnitt bis zu 25 kg, E-Mountainbikes und Lastenräder teils mehr. Ein E-Bike-tauglicher Träger sollte daher mindestens 30 kg pro Radschiene und 60 kg Gesamtzuladung erlauben. Das bieten alle Modelle in unserer Vergleichstabelle.
Nimm vor der Fahrt den Akku des E-Bikes ab und transportiere ihn im Auto. Das spart je nach Modell mehrere Kilogramm auf der Kupplung und schützt den Akku vor Nässe und Stößen. Auch Displays, Taschen und Kindersitze gehören vor der Fahrt in den Kofferraum.
Abklappbar: Kommst du beladen noch an den Kofferraum?
Fast alle aktuellen Kupplungsträger lassen sich abklappen, damit sich die Heckklappe öffnen lässt. Die Unterschiede liegen im Detail: Manche Träger klappen per Fußpedal ab, andere über einen Handhebel. Der Winkel entscheidet, ob die Klappe wirklich ganz aufgeht – Uebler gibt beim i21 Z90 zum Beispiel 90 Grad an. Bei Bussen wie VW T5/T6 oder Mercedes Vito reicht das Abklappen oft nicht; Westfalia weist beim Bikelander ausdrücklich darauf hin. Hier gibt es spezielle Varianten mit größerem Winkel.
13-poliger Stecker und Beleuchtung
Der Träger verdeckt Rückleuchten und Kennzeichen, deshalb hat er eine eigene Beleuchtung mit Stecker für die Anhängersteckdose. Die meisten Träger kommen mit einem 13-poligen Stecker. Hat dein Auto nur eine 7-polige Steckdose, brauchst du einen Adapter. Achte darauf, dass die Leuchten LED-Technik nutzen und dass die dritte Bremsleuchte deines Autos nicht verdeckt wird.
Ein Hinweis zur Elektrik: Manche Autos erkennen den Träger als Anhänger und schalten dann Einparkhilfe oder Nebelschlussleuchte am Fahrzeug ab. Das ist gewollt und kein Defekt.
Eigengewicht und Handhabung
Die Träger im ADAC-Test (4/2025) wogen zwischen gut 13 und 21 kg. Das Gewicht zählt doppelt: einmal bei der Stützlast, einmal beim Aufsetzen auf die Kupplung. Wer den Träger allein montiert, sollte auf Tragegriffe, ein kompaktes Faltmaß und einen leichtgängigen Spannhebel achten. Der ADAC bemängelte bei mehreren Modellen, dass zum Festklemmen an der Kupplung viel Kraft nötig ist.
Rahmenhalter, Radstand und Reifenbreite
Prüfe vor dem Kauf, ob deine Räder auf den Träger passen. Wichtig sind drei Maße:
Radstand: Viele Träger sind für Radstände bis etwa 130 cm ausgelegt. Lange E-Mountainbikes oder Tourenräder können darüber liegen.
Reifenbreite: Für Fatbikes und breite MTB-Reifen brauchst du breite Radschalen oder längere Spanngurte.
Rahmenrohr: Dicke Unterrohre von E-Bikes passen nicht in jeden Rahmenhalter. Die Hersteller geben den maximalen Rohrdurchmesser an (etwa 80 bis 115 mm).
Für Räder mit ungewöhnlicher Rahmenform, etwa Tiefeinsteiger oder Carbonrahmen, sind Halter mit Drehkopf und gepolsterten Klemmen sinnvoll.
Montage an der Kupplung: Klemmung und Kupplungstyp
Kupplungsträger werden mit einem Spannhebel auf die Kugel geklemmt. Die dafür nötige Kraft ist bei einigen Modellen beachtlich: Der ADAC gibt für Thule EasyFold XT2 und MFT compact 2e+1 eine Klemmkraft von 47 kg an, für den Atera Genio Pro Advanced 45 kg. Wer nicht viel Kraft aufbringen kann, sollte den Träger vor dem Kauf ausprobieren. Der ADAC bemängelte außerdem bei mehreren Trägern, dass sie sich versehentlich schief montieren lassen.
Die meisten Träger passen auf starre, abnehmbare und schwenkbare Anhängerkupplungen. Achte dennoch auf die Freigaben des Herstellers: Uebler etwa nennt für den i21 Z90 eine Mindest-Stützlast der Kupplung von 50 kg. Reinige die Kugel vor der Montage und beachte die Hinweise in der Anleitung, damit die Klemmung zuverlässig hält.
Abschließbarkeit
Gute Träger lassen sich an der Kupplung abschließen, die Rahmenhalter ebenfalls. Das schreckt Gelegenheitsdiebe ab, ersetzt aber kein richtiges Fahrradschloss. Wenn du unterwegs länger parkst, schließ die Räder zusätzlich mit einem Ketten- oder Bügelschloss am Träger an.
Erweiterbar auf drei Räder?
Einige Träger lassen sich mit einer zusätzlichen Schiene auf drei Räder erweitern. Das klingt verlockend, geht aber schnell an die Grenzen der Stützlast. Atera etwa nennt für den Genio Pro Advanced mit Erweiterung ein Höchstgewicht von 17,5 kg pro Rad. Drei E-Bikes sind mit einem Kupplungsträger in der Regel nicht möglich.
Vergleichstabelle: Trägertypen im Überblick
Typ
Räder
E-Bike-tauglich
Vorteil
Nachteil
Kupplungsträger, faltbar
2 (teils 3)
meist ja, bis 30 kg/Rad
kompakt verstaubar, niedrige Ladehöhe
braucht Anhängerkupplung und Stützlast
Kupplungsträger, nicht faltbar
2–4
teils
oft stabil und günstiger
sperrig in Garage und Keller
Dachträger
1 pro Träger
meist nein
Heck bleibt frei
Räder über Kopf heben, mehr Verbrauch
Heckklappenträger
2–3
meist nein
ohne Anhängerkupplung nutzbar
geringe Zuladung, Lackschäden möglich
Vor- und Nachteile eines Kupplungsträgers
Das spricht dafür
Räder nur auf Hüfthöhe heben
E-Bikes bis 30 kg transportierbar
Kaum Mehrverbrauch im Vergleich zum Dachträger
Heckklappe durch Abklappen weiter nutzbar
Schnell montiert, ohne Werkzeug
Das spricht dagegen
Nur mit Anhängerkupplung nutzbar
Stützlast begrenzt die Zuladung
Auto wird länger – Vorsicht beim Rangieren
Gute Modelle sind teuer
Was sagen ADAC und Stiftung Warentest?
Der ADAC hat im April 2025 gemeinsam mit dem Schweizer TCS 13 faltbare Kupplungsträger für zwei E-Bikes geprüft. Einziges Modell mit „sehr gut“ war der Uebler i21 Z90 (1,5). Zehn Träger erhielten die Note „gut“, darunter MFT compact 2e+1, Thule EasyFold XT2, XLC Azura Xtra WT und Atera Genio Pro. Zwei Modelle landeten bei „befriedigend“. Positiv: In den Fahrversuchen bei 90 km/h verursachte keiner der Träger Schäden am Testfahrzeug. Details findest du im Fahrradträger-Test des ADAC.
Stiftung Warentest testete 2021 acht Kupplungsträger und fand bei der Hälfte Mängel im Crashtest. Unter anderem hielten zwei Träger die Kupplung nach dem Aufprall nicht mehr fest, einer hob sogar ganz ab. Das zeigt: Ein stabiles Klemmsystem ist wichtiger als jedes Komfortdetail.
Relativ neu ist das Fix4Bike-System, das der ADAC als besonders einfach zu montieren lobt. Dafür brauchst du allerdings eine passende Anhängerkupplung, die noch nicht bei allen Autos verbaut ist.
Für wen lohnt sich ein Kupplungsträger?
Ein Kupplungsträger lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig mit Rädern unterwegs bist – etwa zu Radtouren am Wochenende, in den Urlaub oder zum Bikepark. Für E-Bikes ist er praktisch alternativlos, denn auf das Dach lassen sich 25 kg schwere Räder weder sicher heben noch zulassen. Hast du noch keine Anhängerkupplung, kommt die Nachrüstung hinzu; dann lohnt sich die Rechnung meist nur bei häufiger Nutzung.
Wer nur ein- bis zweimal im Jahr Räder transportiert, kann auch über einen Mietträger nachdenken. Manche Fahrradhändler, Werkstätten und Anhängerverleiher bieten Kupplungsträger tage- oder wochenweise an. Prüfe auch dann Stützlast, Stecker und Radstand.
Richtig beladen und sicher fahren
Ein beladener Träger verändert das Fahrverhalten spürbar: Das Heck wird schwerer, der Bremsweg länger, und in Kurven kann das Auto anders reagieren. Diese Regeln solltest du kennen:
Schwerstes Rad nach innen: Das schwerste Rad kommt auf die Schiene direkt am Auto. So bleibt der Hebel auf die Kupplung kleiner.
Tempo anpassen: Der ADAC empfiehlt, mit Heckträger nicht schneller als 130 km/h zu fahren. Manche Hersteller geben niedrigere Werte an – die Bedienungsanleitung hat Vorrang.
Nachkontrollieren: Nach den ersten rund 50 Kilometern Klemmung, Spanngurte und Rahmenhalter prüfen.
Keine Abdeckplanen: Planen über den Rädern wirken wie ein Segel und belasten Träger und Kupplung zusätzlich.
Reifendruck prüfen: Die zusätzliche Last hinten kann einen höheren Reifendruck erfordern. Die Werte stehen im Tankdeckel oder in der Anleitung.
Braucht ein Fahrradträger ein eigenes Kennzeichen?
Ja, wenn der Träger das hintere Kennzeichen verdeckt – und das ist bei beladenen Kupplungsträgern praktisch immer der Fall. Dann brauchst du ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen, oft auch „drittes Kennzeichen“ genannt. Du bekommst es beim Schilderprägedienst, meist gegen Vorlage der Zulassungsbescheinigung. Die Kennzeichenhalterung ist an fast allen Trägern schon vorhanden.
Außerdem müssen Rücklichter, Bremslichter und Blinker am Träger funktionieren. Prüfe die Beleuchtung vor jeder Fahrt, am besten zu zweit.
Überschreite niemals die zulässige Stützlast deines Autos und die maximale Zuladung des Trägers. Nimm E-Bike-Akkus vor der Fahrt ab, prüfe den festen Sitz des Trägers an der Kupplung und kontrolliere Spanngurte und Rahmenhalter nach den ersten Kilometern. Ein gelockerter Träger kann sich bei einer Vollbremsung lösen.
Pflege und Lagerung
Ein Kupplungsträger ist Wind, Regen und Streusalz ausgesetzt. Nach Fahrten im Winter oder auf Schotterwegen solltest du ihn mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Gelenke, Schlösser und Spannhebel freuen sich über gelegentliches Pflegeöl. Kontrolliere vor der ersten Tour der Saison die Beleuchtung, das Kabel und die Gummiteile an den Rahmenhaltern.
Zum Lagern ist ein faltbarer Träger im Vorteil: Er passt zusammengeklappt an die Garagenwand oder in eine Transporttasche. Viele Hersteller bieten passende Taschen und Wandhalterungen an.
Häufige Fehler beim Kauf
Stützlast nicht geprüft: Ein schwerer Träger mit zwei E-Bikes überschreitet schnell 70 kg.
Nur auf den Preis geschaut: Stiftung Warentest fand 2021 bei jedem zweiten Träger Mängel im Crashtest.
Radstand und Reifenbreite vergessen: Lange E-MTBs passen nicht auf jeden Träger.
Stecker nicht geprüft: Ohne passenden Adapter bleibt die Beleuchtung dunkel.
Abklappwinkel unterschätzt: Nicht jede Heckklappe geht trotz Abklappen ganz auf.
Drei Räder geplant: Die Erweiterung ist oft nur für leichte Räder freigegeben.
Häufige Fragen
Welcher Fahrradträger ist für E-Bikes geeignet?
Für E-Bikes brauchst du einen Kupplungsträger mit mindestens 30 kg Tragkraft pro Radschiene und 60 kg Gesamtzuladung. Wichtig sind außerdem breite Radschalen, ein Rahmenhalter für dicke Unterrohre und eine Stützlast deines Autos, die Träger plus Räder aufnimmt. Nimm den Akku vor der Fahrt ab.
Wie berechne ich die Stützlast für den Fahrradträger?
Addiere das Eigengewicht des Trägers und das Gewicht aller Räder. Die Summe muss unter der zulässigen Stützlast deines Autos liegen. Beispiel: 18 kg Träger plus zwei E-Bikes à 25 kg ergeben 68 kg. Bei 75 kg Stützlast passt das, bei 60 kg nicht. Die Stützlast steht im Fahrzeugschein.
Wie schnell darf ich mit Fahrradträger fahren?
Eine gesetzliche Höchstgeschwindigkeit speziell für Heckträger gibt es in Deutschland nicht. Der ADAC empfiehlt, nicht schneller als 130 km/h zu fahren. Manche Trägerhersteller nennen in der Anleitung niedrigere Werte – daran solltest du dich halten, denn Bremsweg und Fahrverhalten verändern sich deutlich.
Brauche ich ein drittes Kennzeichen für den Fahrradträger?
Ja, sobald der Träger das amtliche Kennzeichen verdeckt, ist ein Wiederholungskennzeichen Pflicht. Das ist bei beladenen Kupplungsträgern fast immer der Fall. Du bekommst es beim Schilderprägedienst, meist mit der Zulassungsbescheinigung. Die Halterung dafür ist an den meisten Trägern schon vorhanden.
Brauche ich einen 7- oder 13-poligen Stecker?
Die meisten Fahrradträger haben einen 13-poligen Stecker. Hat dein Auto eine 7-polige Anhängersteckdose, brauchst du einen Adapter von 13 auf 7 Pole. Prüfe vor der ersten Fahrt Blinker, Bremslicht und Rücklicht am Träger, am besten mit einer zweiten Person hinter dem Auto.
Kann ich mit Fahrradträger den Kofferraum öffnen?
Bei abklappbaren Trägern ja – meist auch mit aufgeladenen Rädern. Der Träger wird per Fußpedal oder Hebel nach hinten gekippt. Ob die Heckklappe ganz aufgeht, hängt vom Abklappwinkel und deinem Auto ab. Bei Bussen wie VW T5/T6 reicht der normale Winkel oft nicht aus.
Wie viel wiegt ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung?
Faltbare Träger für zwei E-Bikes wiegen meist zwischen 13 und 21 kg. Im ADAC-Test 2025 war der Uebler i21 Z90 der leichteste, der Atera Genio Pro Advanced der schwerste. Jedes Kilo Trägergewicht geht von der Stützlast ab, die für die Räder übrig bleibt.
Fazit: Welcher Fahrradträger für die Anhängerkupplung passt zu dir?
Rechne zuerst die Stützlast nach – sie entscheidet mehr als jedes Ausstattungsdetail. Wer zwei schwere E-Bikes fährt oder eine knappe Stützlast hat, profitiert von einem leichten Träger wie dem Uebler i21 Z90. Für normale Fahrräder und E-Bikes bis 25 kg reichen auch günstigere Modelle wie der MFT compact 2e+1, die im ADAC-Test ebenfalls gut abschnitten. Achte in jedem Fall auf 30 kg pro Rad, 13-poligen Stecker und eine Abklappfunktion, die zu deinem Kofferraum passt. Für längere Urlaubsfahrten lohnt außerdem eine Starthilfe-Powerbank im Handschuhfach.
Aktuelle Preise & Bewertungen: Die meistverkauften Modelle für „fahrradträger anhängerkupplung“ findest du tagesaktuell bei Amazon.
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