Akku-Systeme im Vergleich: Einhell, Bosch, Makita & Co. für Garten und Werkstatt
Einhell oder Bosch, Makita oder Ryobi? Welches Akku-System zu deinem Garten passt, was herstellerübergreifend funktioniert und wie Akkus länger halten.
Redaktion vergleich-test.netAktualisiert am · 9 Min. Lesezeit
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Erstellt mit KI
Das Wichtigste in Kürze
Akkus passen meist nur in Geräte desselben Systems
Mit einem System kaufst du Folgegeräte ohne Akku und Ladegerät
Akkus im Winter frostfrei bei 30–60 % Ladung lagern
Laut Einhell über 350 Geräte für Garten, Werkstatt und Haushalt. 18-V-Akkus, die sich in 36-V-Geräten paarweise kombinieren lassen – ideal, wenn du viele verschiedene Geräte mit einem Akku betreiben willst.
Stand: September 2026. Daten laut Hersteller- bzw. Händlerangaben; Geräteanzahl laut Hersteller bzw. Allianz. Akkus sind nur innerhalb ihres Systems kompatibel; Garantie teils nur mit Registrierung. Aktuelle Preise findest du beim jeweiligen Angebot.
Kennzahlen im Vergleich Anzeige
Ausgewertet aus den Datenblättern der 8 Modelle – der Bestwert ist hervorgehoben.
Wer im Garten auf Akku-Geräte umsteigt, trifft mit dem ersten Gerät eine Entscheidung für Jahre: Der Akku passt meist nur in Geräte desselben Systems. Die gute Nachricht: Mit einem einheitlichen Akku-System kaufst du Rasentrimmer, Heckenschere und Kettensäge künftig ohne Akku und Ladegerät – das spart Geld, Platz und Nerven. In diesem Vergleich der Akku-Systeme für den Garten erfährst du, welche Plattformen es gibt, welche herstellerübergreifend funktionieren und welches System zu deinem Grundstück passt.
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Ein Akku-System für alle Geräte spart Geld und Platz: Die Solo-Geräte sind deutlich günstiger.
Akku und Ladegerät machen bei Akku-Gartengeräten oft einen erheblichen Teil des Set-Preises aus. Viele Geräte gibt es deshalb auch als „Solo“ oder „ohne Akku“ – günstiger, aber nur sinnvoll, wenn du die passenden Akkus schon hast. Auch Stiftung Warentest wies in ihrem Test von Akku-Motorsägen (2021) sinngemäß darauf hin, dass sich Geld sparen lässt, wenn man Systemakkus nutzt, die man bereits besitzt.
Weitere Vorteile eines einheitlichen Systems:
Weniger Ladegeräte: Ein Ladegerät für alles statt einer Schublade voller Netzteile.
Flexible Akkus: Den großen Akku nimmst du für Kettensäge oder Rasenmäher, den kleinen für Heckenschere oder Akkuschrauber.
Weniger Elektroschrott: Du kaufst nicht mit jedem Gerät neue Akkus, die später ungenutzt herumliegen.
Einfacher Nachkauf: Kommt ein neues Gerät dazu, reicht die Solo-Version.
Der Haken: Du bindest dich an einen Hersteller oder eine Allianz. Deshalb lohnt es sich, vor dem ersten Kauf zu prüfen, ob das System alle Geräte bietet, die du in den nächsten Jahren brauchen wirst.
Die großen Akku-Systeme im Überblick
Einhell Power X-Change (PXC)
Einhell gibt für sein Power-X-Change-System über 350 kompatible Geräte an – vom Akkuschrauber über Rasentrimmer und Heckenschere bis zu Rasenmäher, Hochdruckreiniger und Lampen. Alle Akkus sind 18-V-Akkus. Für leistungshungrige Geräte wie Kettensägen oder größere Rasenmäher setzt Einhell auf „Twin-Pack“: Das Gerät nimmt zwei 18-V-Akkus auf und arbeitet mit 36 V.
Außerdem nutzen einige Partnerfirmen die PXC-Akkus, allerdings überwiegend in Nischenbereichen (etwa Transport- oder Spezialgeräte). Für den Garten ist vor allem das riesige Einhell-Sortiment selbst interessant.
Bosch „Power for All“ (grün) und die Power for All Alliance
Das 18-V-System der grünen Bosch-Heimwerkergeräte ist seit 2020 die Basis der Power for All Alliance. Gegründet von Bosch und Gardena, gehören laut Allianz-Website heute unter anderem Bosch, Gardena, Husqvarna, Gloria, Flymo, Wagner, Rapid, Steinel, Ledvance und HK Audio dazu. Ein Akku läuft also im Bosch-Rasentrimmer ebenso wie in der Gardena-Heckenschere oder der Husqvarna-Aspire-Serie.
Laut Bosch sind die grünen 18-V-Akkus seit 2007 durchgehend kompatibel. Eine Übersicht der Partner findest du direkt bei der Power for All Alliance.
Wichtig: Die grünen Bosch-Akkus (Power for All) und die blauen Bosch-Professional-Akkus (AMPShare) sind zwei getrennte Systeme. Grüne Akkus passen nicht in blaue Profi-Geräte und umgekehrt.
Gardena (Power for All)
Gardena hat sein komplettes 18-V-Sortiment auf Power-for-All-Akkus umgestellt. Die Akkus heißen dort zum Beispiel „P4A PBA 18V/45“ (2,5 Ah) oder „18V/72“ (4,0 Ah) – die Zahl hinter dem Schrägstrich ist der Energieinhalt in Wattstunden. Wer noch ältere Gardena-Geräte mit dem früheren BLi-18-Akku besitzt, muss aufpassen: Laut Gardena-Kundenservice sind BLi-18-Geräte und die neuen Power-for-All-Akkus nicht miteinander kompatibel, auch nicht per Adapter.
Makita LXT (18 V) und XGT (40 V max)
Makita nennt LXT das größte 18-V-Akkusystem eines einzelnen Herstellers und spricht von über 430 Maschinen und Gartengeräten mit 18 V und 2×18 V. Wie bei Einhell werden für leistungsstarke Geräte zwei 18-V-Akkus kombiniert, etwa bei Kettensägen oder Rasenmähern. Makita ist traditionell stark bei Werkzeugen für Handwerk und Baustelle.
Daneben gibt es das separate XGT-System mit 40 V max. XGT- und LXT-Akkus sind nicht untereinander austauschbar. Für Garten und Heimwerken reicht LXT in aller Regel aus.
Ryobi ONE+ (18 V) und 36 V MAX POWER
Ryobi ONE+ gibt es seit 1996, und die Akkuaufnahme ist laut Hersteller seit dem Start unverändert: Jeder ONE+-Akku passt in jedes ONE+-Gerät. Ryobi nennt über 200 Geräte für Werkstatt, Garten, Auto und Freizeit. Die ONE+-HP-Reihe bietet leistungsstärkere Geräte mit bürstenlosen Motoren, nutzt aber dieselben 18-V-Akkus.
Für große Flächen gibt es zusätzlich das eigenständige 36-V-MAX-POWER-System, vor allem mit Rasenmähern und kräftigen Gartengeräten. Diese Akkus passen nicht in ONE+-Geräte.
Greenworks
Greenworks ist ein reiner Garten-Spezialist und bietet in Deutschland mehrere Spannungsklassen an: 24 V, 40 V, 60 V und 80 V. Akkus sind jeweils nur innerhalb ihrer Spannungsklasse kompatibel. Eine Besonderheit ist die 48-V-Linie, bei der zwei 24-V-Akkus zusammenarbeiten – ähnlich dem 2×18-V-Prinzip anderer Hersteller. Wer Greenworks wählt, sollte sich früh auf eine Spannungsklasse festlegen.
Worx PowerShare
Worx setzt auf ein modulares 20-V-System: Ein Akku treibt 20-V-Geräte an, zwei Akkus kombiniert ergeben 40 V, vier Akkus 80 V. Laut Worx passt jeder PowerShare-Akku in alle 20-V-, 40-V- und 80-V-Geräte der Marke. Die „20 V“ sind die Maximalspannung – die Nennspannung liegt, wie bei den meisten 18-V-Systemen, bei 18 V.
Vergleichstabelle: Akku-Systeme für den Garten
System
Spannung
Herstellerübergreifend
Stärken
Für wen
Einhell Power X-Change
18 V, 36 V (2×18 V)
eingeschränkt (einige Partner, v. a. Nischen)
sehr großes Sortiment für Garten, Werkstatt, Haushalt
Allrounder, preisbewusste Heimwerker
Power for All (Bosch grün, Gardena u. a.)
18 V
ja (u. a. Bosch, Gardena, Husqvarna, Gloria, Flymo)
viele Gartenmarken, lange Rückwärtskompatibilität
Gartenbesitzer mit Markenvorliebe
Makita LXT
18 V, 36 V (2×18 V)
nein
robuste Werkzeuge, große Auswahl
anspruchsvolle Heimwerker, Handwerker
Ryobi ONE+
18 V (separat: 36 V MAX POWER)
nein
kompatibel seit 1996, breites Sortiment
Heimwerker mit Garten
Greenworks
24 V, 48 V (2×24 V), 40 V, 60 V, 80 V
nein
Fokus auf Gartengeräte, hohe Spannungen
große Grundstücke, reine Gartennutzer
Worx PowerShare
20 V max, 40 V (2×), 80 V (4×)
nein
modular, auch Mähroboter
Gartennutzer mit Mähroboter-Plänen
Einhell oder Bosch: Welcher Akku ist besser?
Diese Frage stellen sich viele, weil beide Systeme im Baumarkt und online sehr präsent sind. Pauschal besser ist keines von beiden, sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte:
Einhell Power X-Change punktet mit der schieren Geräteauswahl aus einer Hand und dem 2×18-V-Prinzip für leistungsstarke Gartengeräte wie Kettensägen und Rasenmäher.
Power for All punktet mit der Markenvielfalt: Du kannst Bosch, Gardena, Husqvarna und weitere Marken mischen und dir jeweils das Gerät aussuchen, das dir am besten gefällt.
Die Akkus beider Systeme sind mechanisch und elektronisch nicht kompatibel. Im Handel gibt es zwar Adapter von Drittanbietern; diese sind von den Herstellern nicht vorgesehen und können Garantie und Sicherheitsfunktionen beeinträchtigen. Besser ist es, sich für ein System zu entscheiden.
Entscheidungshilfe: Welches System passt zu dir?
Kleiner Garten, wenige Geräte
Du brauchst einen Akku-Rasentrimmer, eine Akku-Heckenschere und vielleicht einen kleinen Rasenmäher? Dann reicht ein 18-V-System mit zwei Akkus à 2,5 bis 4 Ah. Power for All ist hier stark, wenn du Wert auf Gartenmarken wie Gardena oder Bosch legst; Einhell, wenn du später auch Werkstattgeräte ergänzen willst. Achte vor allem auf leichte Geräte – im kleinen Garten zählt Handlichkeit mehr als Spitzenleistung.
Großes Grundstück mit Bäumen und Rasenfläche
Für große Rasenflächen, Brennholz und dichte Hecken brauchst du Geräte mit 36 V oder mehr. Systeme mit 2×18 V (Einhell, Makita) haben den Vorteil, dass die gleichen Akkus auch in kleinen 18-V-Geräten laufen. Greenworks oder Ryobi MAX POWER bieten eigene Hochvolt-Plattformen, die aber getrennt vom 18-V-Sortiment sind. Plane hier mindestens vier Akkus ab 4 Ah ein, damit zwei laden können, während zwei arbeiten. Wer eine Akku-Kettensäge für Brennholz sucht, sollte gezielt auf 2×18-V-Geräte achten.
Heimwerker mit Werkzeug-Ambitionen
Wenn Akkuschrauber, Kreissäge und Schleifer genauso wichtig sind wie der Garten, lohnt der Blick auf Makita LXT oder Einhell Power X-Change. Beide decken Werkstatt und Garten breit ab. Ryobi ONE+ ist eine weitere Option mit großem Sortiment. Wichtig: Bosch-Heimwerker, die bereits blaue Profi-Werkzeuge besitzen, können diese Akkus nicht in grünen Gartengeräten nutzen.
Du hast schon Akkus?
Dann ist die Entscheidung meist gefallen: Bleib bei deinem System, solange es die Geräte bietet, die du brauchst. Ein Systemwechsel lohnt sich nur, wenn dir wichtige Geräte fehlen oder die vorhandenen Akkus ohnehin am Ende sind.
Ah und Wh: So vergleichst du Akkus richtig
Die Amperestunden (Ah) geben die Ladungsmenge an, die Wattstunden (Wh) den tatsächlichen Energieinhalt. Die Formel ist einfach: Spannung × Amperestunden = Wattstunden.
18-V-Akku mit 4,0 Ah: 18 × 4 = 72 Wh
Zwei 18-V-Akkus mit je 4,0 Ah in einem 36-V-Gerät: 144 Wh
36-V-Akku mit 4,0 Ah: 144 Wh
Ah-Angaben lassen sich deshalb nur innerhalb derselben Spannung vergleichen. Ein 4-Ah-Akku mit 36 V speichert doppelt so viel Energie wie ein 4-Ah-Akku mit 18 V. Achte auch darauf, ob der Hersteller die Nennspannung (z. B. 18 V) oder die Maximalspannung (z. B. „20 V max“) angibt – für den Vergleich zählt die Nennspannung.
Faustregel für die Praxis: 2,0 bis 2,5 Ah reichen für Heckenschere und Trimmer im kleinen Garten, 4 Ah und mehr sind sinnvoll für Rasenmäher, Laubbläser und Kettensägen.
Akkupflege: So halten deine Akkus länger
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Im Winter kühl und trocken lagern, am besten teilgeladen statt voll oder leer.
Lithium-Ionen-Akkus altern mit der Zeit und mit jedem Ladezyklus. Mit ein paar Regeln verlängerst du ihre Lebensdauer deutlich:
Nicht voll oder leer einlagern: Für längere Pausen, etwa über den Winter, gilt ein mittlerer Ladezustand von etwa 30 bis 60 Prozent als ideal. Vollgeladen gelagerte Akkus altern schneller, tiefentladene können Schaden nehmen.
Frostfrei und trocken lagern: Akkus gehören im Winter nicht in den Geräteschuppen. Ein trockener Raum mit etwa 10 bis 20 Grad ist ideal.
Getrennt vom Gerät aufbewahren: Nimm den Akku über die Wintermonate aus dem Gerät.
Gelegentlich prüfen: Kontrolliere den Ladezustand in langen Pausen alle paar Monate und lade bei Bedarf nach.
Abkühlen lassen: Nach intensivem Einsatz (Kettensäge, Rasenmäher) den Akku erst abkühlen lassen, bevor er ans Ladegerät kommt – viele Ladegeräte warten ohnehin, bis die Temperatur passt.
Original-Ladegerät verwenden: Und beschädigte oder aufgeblähte Akkus nicht mehr benutzen, sondern fachgerecht entsorgen, etwa über Sammelstellen im Handel oder beim Wertstoffhof.
Lithium-Ionen-Akkus nie über den Hausmüll entsorgen und nicht mit Klebeband „reparieren“. Beschädigte Akkus können sich entzünden. Lade Akkus nicht unbeaufsichtigt auf brennbaren Unterlagen.
Häufige Fehler bei der Wahl des Akku-Systems
Nur auf das erste Gerät schauen: Prüfe vorab, ob das System auch Rasenmäher, Kettensäge oder Werkstattgeräte bietet, die du später brauchst.
Grün und Blau verwechseln: Bosch-Heimwerker- und Bosch-Professional-Akkus passen nicht zusammen.
Zu kleine Akkus kaufen: Ein 2-Ah-Akku im Rasenmäher sorgt für Frust.
Solo-Geräte ohne Akku bestellen, obwohl noch kein Akku im Haus ist.
Billig-Nachbauakkus: Günstige Fremdakkus ohne nachvollziehbare Herkunft sind ein Sicherheitsrisiko.
Häufige Fragen
Welches Akku-System ist das beste für den Garten?
Das beste System gibt es nicht. Einhell Power X-Change bietet eine sehr große Geräteauswahl, Power for All die meisten Gartenmarken unter einem Akku und Makita LXT robuste Geräte für anspruchsvolle Heimwerker. Entscheidend ist, welche Geräte du brauchst und ob du schon Akkus besitzt.
Passen Einhell-Akkus in Bosch-Geräte?
Nein. Einhell Power X-Change und Bosch Power for All sind nicht kompatibel. Adapter von Drittanbietern sind von den Herstellern nicht vorgesehen und können Garantie und Sicherheit beeinträchtigen.
Passen Bosch-Akkus in Gardena-Geräte?
Ja, sofern es sich um grüne 18-V-Akkus von Bosch (Power for All) und aktuelle Gardena-Geräte mit Power-for-All-Akku handelt. Ältere Gardena-Geräte mit BLi-18-Akku sind laut Gardena nicht kompatibel.
Sind grüne und blaue Bosch-Akkus kompatibel?
Nein. Die grünen Heimwerker-Akkus (Power for All) und die blauen Professional-Akkus (AMPShare) gehören zu zwei getrennten Systemen und passen nicht in die Geräte des jeweils anderen.
Ist 2×18 V genauso stark wie 36 V?
Im Gerät arbeiten zwei in Reihe geschaltete 18-V-Akkus mit 36 V. Die Energiemenge entspricht einem 36-V-Akku mit gleicher Kapazität. Der Vorteil: Du nutzt dieselben Akkus auch in kleinen 18-V-Geräten.
Wie lagere ich Akkus richtig im Winter?
Mit etwa 30 bis 60 Prozent Ladung, trocken und frostfrei bei etwa 10 bis 20 Grad, getrennt vom Gerät. Prüfe den Ladezustand alle paar Monate und lade bei Bedarf nach.
Was bedeutet 18V/72 bei Gardena-Akkus?
Die Zahl hinter dem Schrägstrich ist der Energieinhalt in Wattstunden. 72 Wh bei 18 V entsprechen 4,0 Ah, 45 Wh entsprechen 2,5 Ah.
Fazit: Erst das System, dann das Gerät
Wer ganz neu einsteigt, sollte das Akku-System wählen, bevor er das erste Gerät kauft. Für kleine Gärten mit Markenvorliebe ist Power for All mit Bosch, Gardena und Co. eine starke Wahl. Wer Garten und Werkstatt aus einer Hand ausstatten will, fährt mit Einhell Power X-Change oder Makita LXT gut – beide bieten 2×18 V für kräftige Geräte. Greenworks, Ryobi und Worx sind interessante Alternativen, wenn dich deren Gerätesortiment überzeugt. Und wenn du schon Akkus hast: Bleib dabei und kauf neue Geräte als Solo-Version.
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